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Birnenpockenmilbe

Birnenpockenmilbe erkennen und bekämpfen

Das Schadbild der Birnenpockenmilbe wird häufig mit dem Birnenschorf verwechselt. Auf den Blättern zeigen sich bräunliche, manchmal filzartige, leicht gewölbte Verfärbungen. Die Milben auf der Birne selbst kann man mit dem bloßen Auge nicht sehen. Bekämpfungsmaßnahmen sind im zeitigen Frühjahr am erfolgreichsten.

Schadbild der Birnenpockenmilbe

Bereits kurz nach dem Austrieb können sich die ersten Anzeichen eines Befalls zeigen. Meist bilden sich zuerst entlang der Blattmittelrippe hellgrünliche punktförmige Aufwölbungen. Diese färben sich nach und nach bräunlich und breiten sich von der Mitte her über das Blatt aus. Auf den Blattoberseiten bildet sich nach und nach ein bräunlicher Filz. Auch auf den Blattunterseiten zeigen sich an den Befallsstellen bräunlich-rote bis schwarze punktförmige Verfärbungen.

Entwicklung der Birnenpockenmilbe

Die winzigen Milben werden ca. 0,2 mm groß. Sie sind nur unter dem Mikroskop sicher zu erkennen. Die Birnenpockenmilben überwintern in den äußeren Knospenschuppen. Mit dem Austrieb im Frühjahr starten sie Ihre Saugtätigkeit auf den jungen Blättern. Sie gehören zu Gallmilben, ihr Saugen regt die Blätter zur Bildung von Aufwölbungen, den sogenannten Pocken oder Gallen an. In diesen Gallen findet die Eiablage und Entwicklung der Jungtiere statt. Pro Jahr treten 2-3 Generationen der Birnenpockenmilbe auf.

Erfolgreiche Bekämpfung der Birnenpockenmilbe

Die Birnenpockenmilbe fügt der Birne meist keinen nachhaltigen Schaden zu. Bei einem schwachen Befall kann es schon ausreichen, befallene Blätter gleich zu entfernen, sobald sich die ersten Schadsymptome zeigen. Tritt die Birnenpockenmilbe aber über mehrere Jahre hinweg auf, kann durchaus eine Bekämpfung sinnvoll sein. Wichtig ist, dass die Bekämpfungsmaßnahen bereits im zeitigen Frühjahr durchgeführt wird.

Die erste Möglichkeit gegen die winzigen Schädlinge vorzugehen, bietet die Durchführung einer Austriebsspritzung mit dem ölhaltigen Austriebsspritzmittel Promanal. Sobald die Knospen anfangen zu schwellen, ist der richtige Zeitpunkt erreicht. Die Temperatur ist zu diesem Zeitpunkt optimal für die Schädlinge, um ihre Winterquartiere zu verlassen. Mit einer Austriebsspritzung kann man somit einen Teil der überwinterten Birnenpockenmilben gleichzeitig mit weitere Überwinterungsschädlinge abtöten.

Der zweite Zeitpunkt für eine wirksame Bekämpfung ist zwischen dem Austrieb und der Blüte. Erfahrungsgemäß werden bei Behandlungen gegen den Echten Mehltau und Schorfpilze mit Netz-Schwefelit die Birnenpockenmilben miterfasst. Die Spritzungen sollten zwei Mal im zehntägigen Abstand mit einer 0,7 prozentigen Konzentration durchgeführt werden.

Weitere Krankheiten an der Birne:

Mittel gegen die Birnenpockenmilbe

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