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Rosenpflege

Rosenpflege

Tipps für die Rosenpflege

Der richtige Standort, die optimale Düngung, Pflanzenschutz, Schädlingsbekämpfung usw., es gibt viel Wissenswertes über die Pflege von Rosen zu erzählen. Die Rose, "Königin der Blumen", möchte ein bisschen verwöhnt werden. Wie Sie Ihre Rosen verwöhnen und die Antworten zu den wichtigsten und häufigsten Rosenpflege-Fragen verraten wir Ihnen. Die Pflanzen danken es mit reicher Blüte.

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Rosenpflege-Tipps

Welches sind die wichtigsten Standortbedingungen für Rosen?

Rosen lieben Sonne. Dabei ist zu beachten, dass der Standort gut durchlüftet ist. Rasches Abtrocknen mindert die Gefahr von Pilzbefall. Es kann aber auch zu viel Sonne sein: Eine sonnige Lage direkt an der südseitigen Hauswand, wo sich Hitze und trockene Luft stauen, kann sich nachteilig auswirken. Der Hitzestau stresst die Pflanzen und kann den Schädlingsbefall erhöhen, z.B. den Befall durch Spinnmilben, die bekanntlich trockene Luft lieben. Ost-und Westseite des Hauses sind oft besser geeignet. Im Schatten gedeihen Rosen nur spärlich, ausgenommen starkwachsende Rosen wie Ramblerrosen. Diese schaffen es auch im Baumschatten zu ranken.

Welchen Boden brauchen Rosen?

Rosen bevorzugen nährstoffreiche, tiefgründige, humose Lehmböden. Der pH-Wert sollte in einem Bereich von 6-7 liegen. Moorböden müssen aufgrund ihrer sauren Bodenreaktion aufbereitet werden (Zugabe von Kalk, Sand, Lehm, Kompost). Spezielle Rosenerden, wie die torffreie NeudoHum Rosenerde, können bei Neupflanzungen direkt mit ins Pflanzloch gegeben werden.Sie sorgen für optimale Bodenverhältnisse. Neudohum Rosenerde eignet sich auch besonders gut zur Pflanzung von Rosen im Kübel. Sie ist angereichert mit wachstumsfördernden Mykorrhizapilzen, die besonders bei Rosen einen positiven Effekt zeigen. Dort, wo das Bodenleben geschwächt ist, kann durch Gießen mit Komposttee bio-rosenguss der Boden wieder belebt werden. Die Aktivität im Boden steigt damit an, man beugt so Bodenmüdigkeit vor und fördert das gesunde Wachstum.

Wie oft muss man Rosen düngen?

Damit sich im Frühjahr kräftige Triebe entwickeln, wird, sobald der Boden im März/April frostfrei ist, Azet Rosendünger eingebracht. Der organische Dünger regt das Bodenleben an und steigert so die Wachstumsaktivität. Die im Dünger enthaltenen Mykorrhizapilze unterstützen die Pflanzengesundheit. Eine zweite Düngung erfolgt spätestens im Juli. Danach sollte kein Stickstoff mehr gegeben werden. Eine Düngung im Spätsommer würde Neuaustriebe fördern, die jedoch bis zum Winter nicht mehr ausreifen. Eine Kalidüngung bis im August/September mit Azet AromaStark steigert die Widerstandsfähigkeit gegen Frost. Bei Neupflanzungen wird Dünger gleich mit ins Pflanzloch gegeben. Im ersten Standjahr ist diese Düngung ausreichend. Rosen in Kübel sollten im Sommer regelmäßig mit Flüssigdünger versorgt werden, z. B. BioTrissol RosenDünger. Er enthält alle nötigen Nährstoffe einschließlich Spurenelemente, abgestimmt auf den Bedarf der Rose. Mit Komposttee bio-rosenguss lässt sich auch bei Kübelpflanzen die Aktivität des begrenzten Bodens hoch halten. Rosen im Kübel neigen zu Eisenmangel, besonders, wenn mit kalkhaltigem Wasser gegossen wird, und so nach und nach der pH-Wert im Boden ansteigt. Erkennen kann man Eisenmangel, wenn sich an den Triebspitzen der Rosen die Blätter hell färben. Schnelle Abhilfe kann durch eine Blattdüngung mit Ferramin Eisendünger geschaffen werden.

Wie funktioniert der richtige Rosenschnitt?

Hierzu finden Sie bei Rosenschnitt mehr Informationen

Rosenkrankheiten

Welche Krankheiten gibt es bei Rosen ?

Die häufigsten Krankheiten sind Sternrußtau, Rosenmehltau und Rosenrost. Rosen lassen sich gegen Pilzkrankheiten am besten vorbeugend behandeln. Dabei spielt die Förderung der pflanzeneigenen Abwehrkräfte eine große Rolle.

Wie kann die Gesundheit der Rose gestärkt werden?

In erster Linie sind richtiger Standort und Düngung die Grundlage für ein gesundes Wachstum. Um Pflanzenkrankheiten und Schädlingsbefall vorzubeugen, kann die Gesundheit der Rosen unterstützt werden. Die regelmäßige Gabe des homöopathische Rosenelixiers mit dem Gießwasser regt Stoffwechsel und Wurzelwachstum an. Dünger wird effektiver von der Pflanze aufgenommen und die pflanzeneigenen Abwehrkräfte werden gestärkt. Positiv wirkt sich auch eine Behandlung mit dem Neudo-Vital Rosen-Spritzmittel aus. Langjährige Erfahrungen zeigen, dass bei regelmäßiger vorbeugender Anwendung des natürlichen Spritzmittels, die Rosen weniger anfällig für Pilzkrankheiten sind. Ähnliche Effekte sind auch bei einer Behandlung mit BioKraft Vitalkur für Rosen zu beobachten. BioKraft vitalisiert effektiv mit seinen spurenelementreichen Pflanzenextrakten.

Wie lassen sich Rosenpilzkrankeiten bekämpfen?

Das Kupferpräparat Cueva Pilzfrei zerstört auskeimende Pilzsporen. Es schützt Rosen besonders gut vor einem Befall von Mehltau. Auch mit Fungisan Rosen- und Gemüsepilzfrei kann einem Pilzbefall vorbeugend und auch heilend entgegengewirkt werden.

Rosenschädlinge

Was kann man gegen Schädlinge an Rosen tun?

Um Schädlingsbefall vorzubeugen, ist es wichtig, Nützlinge im Garten zu fördern. Ein Insektenhotel kann hier eine gute Unterstützung bieten. Die Pflanzen sollten regelmäßig kontrolliert werden, um so den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln möglichst gering zu halten. Insbesondere die Blattunterseiten müssen dabei gut inspiziert werden. Erkennt man den Befall frühzeitig, lässt sich effektiv und schnell gegen einen Schädlingsbefall vorgehen.

  • Die häufigsten Rosenschädlinge sind besonders im Frühjahr Blattläuse. Sie treten bevorzugt an jungen Trieben und Knospen auf. Unbeachtet können sie sich in kürzester Zeit explosiv vermehren. Mit Neudosan Blattlausfrei können sie effektiv bekämpft werden. Das Mittel auf Basis von Kaliseife wirkt bei Kontakt, die Pflanzen müssen deshalb tropfnass besprüht werden. Alternativ kann eine Behandlung mit Spruzit Schädlingsfrei erfolgen. Hier geht man mit dem Wirkstoff Naturpyrethrum in Kombination mit Rapsöl gegen die Schädlinge vor. Kontrollieren Sie bei Blattlausbefall auch immer die Ameisentätigkeit.
  • Rosen werden auch häufig von Larven der Blattwespen befallen. Sie fressen als kleine Raupen an der Blattunterseite kleine Löcher in die Rosenblätter. Auch hier lässt sich schnell mit Spruzit Schädlingsfrei Abhilfe schaffen. Genauso wie bei einem Befall von Rosenzikaden. Man erkennt ihn an den hell gesprenkelten Rosenblättern. Berührt man die Pflanzen, springen die ca. 2 mm großen gelb-grünen Tierchen auf.
  • Ein ähnliches Schadbild zeigt ein Befall mit Spinnmilben. Sie treten besonders in heißen, trockenen Sommern auf. Die winzigen Spinnentierchen saugen Pflanzenzellen aus. Neudosan Blattlausfrei kann wirkungsvoll gegen sie eingesetzt werden.
  • Der lästigen Rosenblattrollwespe werden wir am besten durch Absammeln Herr. Befallene Blätter rollen sich ein. Um ein Ausbreiten zu verhindern, sollten diese bereits beim ersten Auftreten entfernt und vernichtet werden.

Pflanzenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Verwendung stets Etikett und Produktinformationen lesen. Warnhinweise und -symbole in der Gebrauchsanleitung beachten.

Produktempfehlung für die Rosenpflege

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