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Rasenpflege im Herbst

Rasenpflege im Herbst kaufen

Herbstrasenpflege

Im Herbst sollte jeder Gartenbesitzer für die Rasenpflege ein dickes rotes Kreuz im Kalender haben. Die Pflegemaßnahmen zu diesem Zeitpunkt sind ausschlaggebend, um dem geliebten grünen Teppich für die nächste Saison einen guten Start zu geben. Eine Herbstrasendüngung bringt den Rasen gesund und widerstandsfähig durch den Herbst und über den Winter. Wer seinen Rasen hungrig durch die harte, zehrende Jahreszeit gehen lässt, bekommt im Frühjahr die Quittung in Form von viel Moos und schwachen Gräsern.

Mit unserem Leitfaden für die Rasenpflege im Herbst machen Sie Ihren Rasen Schritt für Schritt fit für einen kraftvollen und sattgrünen Start im Frühjahr. Der wichtigste Punkt im Herbst ist die Moosbekämpfung im Rasen, denn Gräser wachsen unter 5 °C nicht mehr weiter, Moos allerdings schon. Deshalb sollten Sie möglichst viel Moos bereits im Herbst entfernen.

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Leitfaden für die Rasenpflege im Herbst

Wie wird Ihr Rasen fit für den Winter?

Die Herbst-Rasenpflege entscheidet maßgeblich darüber, wie gesund und dicht Ihr Rasen in die nächste Gartensaison startet. Mit der richtigen Herbstpflege stärken Sie die Gräser, verbessern ihre Widerstandskraft gegen Frost und schaffen optimale Voraussetzungen für einen kräftigen Austrieb im Frühjahr. Je nachdem, ob die Rasenfläche dicht und gesund ist, Moos enthält oder bereits Lücken aufweist, können unterschiedliche Maßnahmen sinnvoll sein.

Der optimale Zeitraum für die Herbstrasenpflege liegt, je nach Witterung, zwischen Anfang September und Mitte Oktober.  Solange die Bodentemperaturen noch über 5 °C liegen, nehmen die Gräser Nährstoffe auf und können sich regenerieren. Besonders wichtig ist die Düngung im Herbst. Der Azet Herbstrasendünger enthält viel Kalium, das die Zellwände der Gräser stärkt und sie damit frostresistenter macht.

Ebenso wichtig ist eine dichte und geschlossene Grasnarbe. Sie verhindert, dass sich Moos und Unkraut ausbreiten können. Bereits vorhandenes Moos sollte möglichst im Herbst entfernt werden. Während Rasengräser bei Temperaturen unter 5 °C ihr Wachstum weitgehend einstellen, wächst Moos auch bei niedrigen Temperaturen weiter und kann sich über den Winter auf der Rasenfläche ausbreiten. Wer seinen Rasen im Herbst richtig pflegt, schafft daher die beste Grundlage für einen gesunden, sattgrünen und belastbaren Rasen im Frühjahr.

Schritt-für-Schritt-Anleitung für die Rasenpflege im Herbst

Welcher Rasentyp trifft auf Ihren Rasen zu?

Dicht und gesund
Mit Moos
Mit Unkraut und evtl. Moos
Mit braunen Stellen und Lücken

1. Herbstpflege von dichtem Rasen ohne Moos und Unkraut

Ihr Rasen ist dicht und gesund. Dann geht es im Herbst vor allem darum, die Widerstandskraft der Gräser für die Wintermonate zu stärken und optimale Voraussetzungen für einen kräftigen Start im Frühjahr zu schaffen.

  • Schritt 1: Azet-Herbstrasendünger ausbringen
    Der Rasen erhält durch die Nährstoffgabe einen kräftigen Schub und wird widerstandsfähig. Der hohe Kaliumgehalt kräftigt die Pflanzenzellen und verbessert die Frostresistenz.
  • Schritt 2: Mähen und Herbstlaub entfernen
    Kürzen Sie den Rasen vor dem Winter auf etwa 5 cm Höhe. Zu langes Gras trocknet schlecht ab und kann so Pilzkrankheiten begünstigen. Ein zu kurzer Schnitt schwächt die Gräser unnötig. Herbstlaub sollte auf alle Fälle entfernt werden, denn sonst droht Fäulnis.

2. Herbstpflege von Rasen mit Moos

Moos sollte möglichst noch vor dem Winter entfernt werden. Andernfalls kann es sich während der kalten Jahreszeit weiter ausbreiten und die Gräser zusätzlich verdrängen.

  • Schritt 1: pH-Wert kontrollieren und bei Bedarf kalken
    Eine mögliche Ursache für Moos kann ein zu saurer Boden sein. Deshalb sollten Sie vorsorglich mit dem pH-Bodentest den pH-Wert überprüfen. Ist der Boden zu sauer, sollte eine Kalkung mit Neudorff Azet Rasenkalk erfolgen. Wichtig ist, dass Sie nach der Kalkung ca. zwei Wochen Abstand zur nächsten Düngung lassen. Die häufigste Ursache für Moos ist allerdings eine verdichtete Bodenstruktur, hier hilft Neudorff Terra Preta BodenVerbesserer.
  • Schritt 2: Moos gezielt beseitigen
    Behandeln Sie die betroffenen Flächen mit Finalsan RasenMoosfrei. Bereits nach etwa 24 Stunden kann das abgestorbene Moos ausgeharkt werden.
  • Schritt 3: Lücken schließen und Boden verbessern
    Nach dem Entfernen des Mooses sollten entstandene Kahlstellen möglichst direkt nachgesät werden.  Kleine Schadstellen lassen sich einfach mit Neudorff Rasenreparatur LückenLos ausbessern.  Der enthaltene Dünger und der enthaltene Bodenverbesserer geben den Grassämlingen einen optimalen Start. Entstehen nach der Moosentfernung größere Kahlstellen, empfiehlt sich eine Nachsaat mit Greenfield Nachsaat-Mantelsaat. Bringen Sie zusätzlich Neudorff Terra Preta BodenVerbesserer aus, um die Bodenstruktur langfristig zu verbessern.
  • Schritt 4: Herbstrasendünger ausbringen
    Versorgen Sie die Rasenfläche anschließend mit Neudorff Azet HerbstRasenDünger. Die Nährstoffe fördern die Regeneration der Gräser und stärken den Rasen für den Winter.
  • Schritt 5: Mähen und Laub entfernen
    Der Rasen sollte mit einer Länge von ca. 5 cm in den Winter gehen und das Herbstlaub sollte auf alle Fälle vom Rasen entfernt werden.

    Weitere Tipps zur Bekämpfung von Moos im Rasen

3. Herbstpflege von Rasen mit Unkraut und evtl. Moos

Ist Ihr Rasen im Herbst mit Unkraut durchsetzt, können Sie jetzt noch gezielt gegensteuern, um im Frühjahr einen dichten und sattgrünen Rasen zu erhalten.

  • Schritt 1: Rasen düngen und gleichzeitig Moos und Unkraut zurückdrängen
    Bringen Sie den Neudorff RasenDünger Moos- & UnkrautStopp aus. Der Dünger versorgt die Gräser mit wichtigen Nährstoffen und das enthaltene Eisen hilft dabei, Moos und Unkraut zurückzudrängen.
  • Schritt 2: Abgestorbenes Material entfernen
    Abgestorbenes Moos kann ausgeharkt werden. So gelangt wieder mehr Luft an die Grasnarbe.
  • Schritt 3: Fehlstellen nachsäen
    Offene Stellen sollten möglichst noch im Herbst geschlossen werden. Bis Mitte Oktober können Sie mit Neudorff Rasenreparatur LückenLos nachsäen.
  • Schritt 4: Mähen und Laub entfernen
    Sorgen Sie dafür, dass der Rasen nicht zu lang in den Winter geht, und entfernen Sie Laub von Ihrer Rasenfläche.

4. Herbstpflege von Rasen mit braunen Stellen und Lücken

Braune Stellen und lückiger Bewuchs entstehen häufig durch Trockenstress, Nährstoffmangel, eine starke Belastung oder auch durch Bodenschädlinge. Ziel der Herbstpflege ist es, die Grasnarbe wieder zu schließen und die Regenerationsfähigkeit des Rasens zu fördern.

  • Schritt 1: Überprüfen, ob Bodenschädlinge die Ursache sind
    Untersuchen Sie die trockenen Stellen und prüfen Sie, ob sich im Boden Engerlinge oder andere Rasenschädlinge befinden, die die Wurzeln der Gräser schädigen. Auch der Urin von Haustieren kann die Ursache für absterbende Rasenstellen sein. In diesem Fall hilft Ihnen das PetNatura BioHunde- Rasenpflaster.
  • Schritt 2: Herbstdüngung
    Düngen Sie die Fläche mit dem organischen Neudorff Azet HerbstRasenDünger. Der hohe Kaliumgehalt erhöht die Winterhärte der Gräser.
  • Schritt 3: Bodenstruktur verbessern
    Bringen Sie zusätzlich Neudorff Terra Preta BodenVerbesserer aus. Der Boden wird lockerer, kann Wasser und Nährstoffe besser speichern und bietet den Wurzeln bessere Wachstumsbedingungen.
  • Schritt 4: Lücken nachsäen
    Mit Greenfield Nachsaat-Mantelsaat bekommen Sie Ihren Rasen wieder schön dicht.
  • Schritt 5: Vorm Winter mähen und Laub entfernen
    Führen Sie den letzten Rasenschnitt bei einer Höhe von etwa 5 cm durch und halten Sie die Rasenfläche möglichst frei von Laub, damit die Gräser genügend Licht bekommen und abtrocknen können.

Fragen & Antworten zu Herbst-Rasenpflege

Warum muss der Rasen im Herbst nochmal gedüngt werden?

Während des Sommers werden dem Rasenboden durch Wachstum und Rasenschnitt ständig Nährstoffe entzogen. Spätestens Ende August / Anfang September sind die Nährstoffvorräte aufgebraucht. Auch wenn der Rasen nicht mehr so stark wächst, wie in der ersten Vegetationshälfte des Jahres, brauchen die Gräser Nährstoffe. Durch Nährstoffmangel geschwächte Gräser sind anfälliger für Krankheiten wie Rotspitzigkeit oder Dollarspot.

Geschwächte Rasenflächen treiben im Frühjahr nur spärlich aus und schließen entstandene Lücken deutlich langsamer. Es können Lücken entstehen und Unkraut kann sich besser ausbreiten. Außerdem begünstigen Lücken im Rasen die Eiablage von Schädlingen im Rasen. Solange die Temperaturen über 5 °C liegen, wächst der Rasen, wenn auch nur gering. Der Herbstrasendünger sorgt dafür, dass dem Rasen in milden Winterphasen ein Nährstoffdepot zur Verfügung steht. Ein mit Herbstrasendünger versorgter Rasen hat im Frühjahr beste Startbedingungen.

Warum gibt es einen speziellen Neudorff Azet Herbstrasendünger?

Die Nährstoffzusammensetzung des Neudorff Azet HerbstRasenDüngers N-P-K: 7-3-10 unterscheidet sich in den Stickstoff- und Kaligehalten vom normalen Azet Rasendünger N-P-K: 8-3-4. Der Bedarf an Stickstoff ist im Herbst geringer. Zu viel Stickstoff in der bereits lichtärmeren Jahreszeit würde das Pflanzengewebe weich und wasserhaltig machen. Damit würde der Rasen bei Frost Schaden erleiden, da das Wasser in den Zellen gefriert und damit die Pflanzenzellen reißen lässt. Über die Verletzungen können Krankheitserreger in das Pflanzengewebe eindringen. Kali hingegen sorgt für Winterhärte und Strapazierfähigkeit. Die Zellwände werden gekräftigt und sind dadurch gegenüber Frost deutlich widerstandsfähiger.

Was passiert mit dem Dünger, wenn schon früh ein langer kalter Winter einbricht?

Bei Neudorff Azet Herbstrasendünger handelt es sich um einen organischen Dünger. Die Nährstoffe werden in Abhängigkeit von Bodentemperatur und Bodenfeuchtigkeit freigesetzt. Unter 5 °C Bodentemperatur bleibt der Dünger als Depot im Boden. Dann findet aber auch kein Wachstum des Rasens statt. Steigen die Temperaturen im Frühjahr oder während des Winters wieder, profitiert der Rasen vom vorhandenen Nährstoffdepot. Ein organischer Dünger fördert die Bodenaktivität und sorgt für eine gesunde Bodenstruktur.

Wie kann man der Ausbreitung von Moos vorbeugen?

Rasen stellt das Wachstum unter einer Temperatur von 5 °C gänzlich ein. Moos dagegen kann mit tiefen Temperaturen recht gut umgehen und sich weiter ausbreiten. Ist der Rasen geschwächt und eventuell sogar lückig im Wachstum in den Winter gegangen, ist es für das Moos im Rasen ein Leichtes sich an den offenen Stellen auszubreiten. Die beste Voraussetzung gegen die Ausbreitung von Moos ist deshalb eine optimale Versorgung des Rasens , damit er dicht wächst und kein Platz für das Moos übrigbleibt.

Ist im Herbst Moos vorhanden, wird dieses vor dem Winter entfernt, damit eventuell noch die Möglichkeit für eine Nachsaat besteht. Ist gleichzeitig eine Düngung nötig, bekommt man das Moos und auch Unkraut  mit dem Neudorff RasenDünger Moos- & UnkrautStopp in den Griff, oder das Moos kann einfach mit dem natürlichen Finalsan RasenMoosfrei vernichtet und aus der Rasenfläche ausgerecht werden. Durch die Anwendung von Finalsan RasenMoosfrei werden auch Moossporen abgetötet, so dass diese nicht auskeimen können, was wiederum die Neubildung von Moos reduziert.

Wer häufig mit Moos zu kämpfen hat, sollte dafür sorgen, dass der Boden gut mit lockerndem Humus versorgt wird. Ganz einfach geht das mit dem Ausbringen des Neudorff Terra Preta Bodenverbesserer. Die enthaltene humusreiche Terra Preta reichert den Boden mit wertvollen Bestandteilen an, belebt und lockert ihn zugleich. Ob der Moosbewuchs mit einem falschen pH-Wert des Bodens zusammenhängt kann leicht mit dem Neudorff pH-Bodentest ermittelt werden. Mit dem Produkt Royal Green und den enthaltenen Effektiven Mikroorganismen können Sie Moos auf natürliche Weise zurückdrängen. Besonders das enthaltene Eisen drängt Moos zurück und kräftigt gleichzeitig den Rasen.

Mehr Tipps zu Moos im Rasen bekämpfen.

Kann im Herbst noch Rasen gesät werden?

Rasen keimt optimal bei einer Bodentemperatur von 16-21 °C. Als Minimum sind für die Keimung 10 °C erforderlich. Außerdem muss das Saatgut während der Keimungsphase, die je nach Grasart 1-4 Wochen dauert, feucht gehalten werden.

Die besten Zeitpunkte für eine Rasensaat sind Herbst und Frühjahr. Da im Herbst der Boden in der Regel eine wärmere Bodentemperatur anzeigt, kann Rasensaat oft noch bis in den Oktober hinein erfolgreich keimen . Auch die Feuchtigkeit zur Keimung von Rasengräsern ist meist günstiger als in einem trockenen Frühjahr. Allerdings sollte die Rasensaat 4 Wochen vor dem ersten Frost erfolgen, denn die zarten Graspflänzchen sind frostempfindlich.

Als Saatgut eignen sich die Greenfield Rasensamen besonders gut. Je nach Lage und Nutzung des Rasens sollte das Saatgut gezielt gewählt werden.

 

Was verursacht vertrocknete Stellen im Rasen?

Rasenschädlinge

Stellen, an denen der Rasen abgestorben ist, können ein Hinweis auf einen Befall mit Bodenschädlingen sein. Man sollte an diesen Stellen überprüfen, ob sich die Grasnarbe abheben lässt. Falls nicht, ist ein Blick unter die Rasenfläche mit Hilfe eines Spatenstichs möglich. Bodenschädlinge, wie die Larven der Wiesenschnake (Tipulalarven) oder die Engerlinge von Mai-, Juni- oder Gartenlaubkäfer fressen die Wurzeln der Gräser ab und bringen sie damit zum Absterben.

Abhilfe schafft hier der Einsatz von Nematoden. Das sind winzige Fadenwürmer, die als natürliche Parasiten dieser Schädlinge im Boden vorkommen. Sie bohren sich in die Wurzelfresser ein und bringen sie damit zum Absterben. Im Herbst können Nematoden die Schädlinge noch vor der Überwinterung abtöten. Da Nematoden wirtsspezifisch sind, ist es sinnvoll die Bodenschädlinge auszugraben und zu bestimmen:

  • Larven der Wiesenschnake werden bis zu 4 cm lang, sind graubraun und besitzen am hinteren Ende kurze Fortsätze, mit denen sie sich fortbewegen. Sie lassen sich sehr gut mit SC-Nematoden bekämpfen. Die Engerlinge sind weißlich-gelb und besitzen unterhalb der etwas dunkleren Kopfkapsel drei Beinpaare.
  • Larven des Gartenlaubkäfers sind kleine, bis 1,5 cm große Engerlinge. Von Juli bis September lassen sie sich gut mit HB-Nematoden bekämpfen.
  • Larven des Japankäfers sind 2-3 cm große Engerlinge und werden am effektivsten im August/September mit HB-Nematoden bekämpft.

Den optimalen Bekämpfungszeitraum finden Sie in den jeweiligen Produktbeschreibungen der Nematoden.

Rasenkrankheiten

Pilzkrankheiten im Rasen, wie Dollarspot oder Rotspitzigkeit haben ebenfalls trockene Stellen im Rasen zur Folge, wenn man nicht mit der richtigen Rasenpflege entgegenwirkt.

Wann sollte der Rasen zum letzten Mal im Jahr gemäht werden?

Führen Sie den letzten Rasenschnitt noch Anfang Oktober durch. Auch hier spielt die Temperatur eine Rolle. Solange die Temperaturen bei 10-15 °C liegen, wächst der Rasen "gemütlich" weiter. Sogar bei Temperaturen um 5 °C wächst der Rasen noch langsam weiter. Wird der Rasen zu lang, droht im Winter bei einer Schneedecke die Gefahr, dass das Gras platt gedrückt wird und bis zum Frühjahr Schadstellen durch Schneeschimmel entstehen. Wird Rasen jedoch bei sehr niedrigen Temperaturen unter 10 °C gemäht, bedeutet dies Stress für den Rasen und eine erhöhte Anfälligkeit gegenüber Krankheitserregern .

Was tun mit dem Herbstlaub auf dem Rasen?

Laub auf dem Rasen bereitet dann Probleme, wenn es sehr feucht wird oder die Rasenfläche nahezu komplett bedeckt und somit die Gefahr von Fäulnis entsteht. Deshalb sollte Laub grundsätzlich vom Rasen entfernt werden. Die im Laub enthaltenen wertvollen Nährstoffe können durch Kompostierung wieder als wertvoller Humus in den Garten zurückgeführt werden . Kleiner Tipp: Sammeln Sie das Laub mit dem Rasenmäher ein. Dabei wird es gleichzeitig zerkleinert und verrottet auf dem Kompost deutlich schneller.

Video Herbstrasenpflege-Ratgeber

Produktempfehlung für die Rasenpflege im Herbst

* alle Preisangaben inkl. gesetzl. MwSt. und zzgl. Versandkosten
1Ursprünglicher Preis des Händlers, 2Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers