Menü schließen
Produktkatalog
Produktkatalog Alle anzeigen
Anzucht Dünger Erde Kompost & Boden Samen Pflanzenstärkung Pflanzenschutz Nützlinge Vogel- & Tierschutz Ungeziefer & Nager Vertreibungsmittel
Vertreibungsmittel Alle anzeigen
gegen Katzen gegen Hunde gegen Vögel
Gartenwerkzeug & Zubehör
Nützlinge Hersteller Themenwelt Ratgeber Angebote
Warenkorb schließen
0 Artikel im Warenkorb

Ihr Warenkorb ist momentan leer.

Artikel () Fertig
Mein Konto
0 Artikel im Warenkorb

Ihr Warenkorb ist momentan leer.

Australischer Marienkäfer

1
Artikel-Nummer: NÜV-410;133
  • Australische Marienkäfer gegen Woll- und Schmierläuse
  • nur Innenbereich ab 20°C
  • ganzjährig einsetzbar
  • Versand nur innerhalb Deutschland
9,99 *
(1 Quadratmeter / 5,00 )
sofort verfügbar
Menge:

Australischer Marienkäfer 8 Stück

Wolllläuse mit dem Australischen Marienkäfer biologisch bekämpfen

Wollläuse (Schmierläuse) siedeln sich an vielen Zimmerpflanzen an. Ob Orchideen, Ficus benjamin oder andere Grünpflanzen die Schädlinge sind nicht wählerisch. Einmal an der Pflanze entwickeln sie sich oft unbemerkt. Wenn sie dann in Massen auftreten, wird es schwer sie wieder loszukriegen. Der Australische Marienkäfer entpuppt sich bei der biologischen Bekämpfung von Wollläusen als wahrer Wolf im Schafspelz.
  • Die australischen Marienkäfer sind ca. 4 mm groß und schwarz gefärbt mit orangefarbenem Kopf.
  • Die Weibchen legen ihre Eier gezielt in Woll- und Schmierlauskolonien oder deren Eiern
  • Die daraus schlüpfenden Larven ähneln mit ihren weißen Wachsfäden den Schmierläusen.

Australischer Marienkäfer (Cryptolaemus) gegen Woll- und Schmierläuse nur zum Einsatz in Innenräumen

Damit sich der Australische Marienkäfer wohlfühlt und sich entsprechend etablieren kann, sollte beim Einsatz folgendes beachtet werden
  • zum erfolgreichen Einsatz sind mind. 20 °C Raumtemperatur und 70 % Luftfeuchte notwendig
  • Im Innenbereich kann der Australische Marienkäfer das ganze Jahr über eingesetzt werden
  • eine Ansiedlung funktioniert nur in geschlossenen Systemen wie Wintergärten, Terrarium, Fensterbank
  • in Räumen mit Temperaturen unter 20 °C empfehlen wir den Einsatz von Florfliegen-Larven
  • die Ausbrigung erfolgt idealerweise am Abend oder früh am Morgen
Die gesamte Entwicklung vom Ei über 4 Larvenstadien, einem Puppenstadium bis zum fertigen Käfer beträgt bei 21 Grad ca. 8 Wochen. Die Käfer leben im Schnitt 50 Tage. Ist keine ausreichendes Nahrungsangebot mehr vorhanden, kann sich der Käfer auch nicht mehr weiterentwickeln.
  • Wichtig! da der Australische Marienkäfer auf Trinkwasser angewiesen ist, sollte der Pflanzenbestand häufiger mit Wasser übersprüht werden, dies erhöht gleichzeitig auch die Luftfeuchtigkeit.

Reicht es bei sehr starkem Wollausbefall die Australischen Marienkäfer einzusetzen?

Besonders in Wintergärten mit starkem Schädlingsbefall, kann es ggf. hilfreich sein, die Nützlinge erst einmal mit nützlingsschonenden Spritzmittel zu unterstützen. Hierfür stehen Produkte wie z.B. Neudorff Spruzit SchädlingsSpray, Neudorff Neem Plus Schädlingsfrei oder Neudorff Promanal Neu Schild- und Wolllausfrei zur Verfügung
  • Der Versand der Nützlinge erfolgt separat von anderen Produkten montags bis donnerstags
  • die Briefsendung wird i.d.R. am gleichen Tag direkt ab Zuchtstation per Post an Sie versendet und passt in den Briefkasten.Es erfolgt keine separate Benachrichtigung.
  • die australischen Marienkäfer Nützlinge sofort nach Erhalt ausbringen keine Lagerung möglich

Fragen und Antworten zu Australischer Marienkäfer

Zu diesem Artikel wurden noch keine Fragen gestellt, falls Sie nach Anworten oder Erfahrungen suchen lassen Sie es uns wissen. Unser GrünTeam Fachberater helfen Ihnen gerne!

Kundenbewertungen 1

1 Bewertungen
0 Bewertungen
0 Bewertungen
0 Bewertungen
0 Bewertungen

Der leise Feind der Schmierläuse!

von Anonymous verfasst am 19.07.2017 10:08:21
Bei meinem Schmierläusebefall habe ich schon alles ausprobiert und etliche Pflanzen über die Jahre ganz entsorgen müssen, weil die Biester wirklich sehr hartnäckig sind und ich es seit Jahren nicht geschafft habe sie auszurotten. Sie entwickeln sich immer wieder irgendwo, also ein Alptraum. Die Käfer wiederum scheinen genauso raffiniert zu sein; denn der schleichende Tod kommt mit der Zeit. Man braucht etwas mehr Geduld, als mit den Marienkäfern für die Blattläuse, aber der Erfolg ist in Sicht. Die Pflanzen fühlen sich schon viel besser seit die Marienkäfer da sind und die Schmierläuse werden allmählich weniger und schlußendlich wohl ganz ausgerottet. Vielen Dank!
0 von 0 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
KUNDEN KAUFTEN AUCH
* Preisangaben inkl. gesetzl. MwSt. und zzgl. Versandkosten
1Ursprünglicher Preis des Händlers, 2Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers